Die CDA gestaltet Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes, der katholischen Soziallehre und der evangelischen Sozialethik. Sie steht für Soziale Marktwirtschaft und Sozialpartnerschaft. Klassenkampf und Kollektivismus erteilt sie ebenso eine Absage wie ungezügeltem Kapitalismus und schrankenlosem Individualismus. Die CDA beschreibt ihre Positionen in ihrem Grundsatzprogramm von 2001, in den „Hannoveraner Leitsätzen“ von 2008 und in einer Reihe von konkreten Beschlüssen zu einzelnen Themen. Die CDA schreibt die angewandte christliche Sozialethik fort, indem sie ausgehend von ihren Grundwerten Antworten auf jeweils neue politische Fragen gibt.

Die CDA ist Teil der CDU. Sie vertritt innerhalb der Partei Arbeitnehmerinteressen. Arbeitsrecht, Mitbestimmung, Tarifautonomie und gerechte soziale Sicherungssysteme sind die Kernanliegen der CDA. Aber sie ist mehr als eine Lobbyorganisation für abhängig Beschäftigte. Auf christlich-sozialer Grundlage hat sie zugleich einen allgemeinpolitischen Anspruch. Gerechtigkeit für Kinder und Familien, für Rentner und für Menschen mit Behinderungen gehören ebenso zu ihren Zielen wie Menschenrechte und menschenwürdige Arbeitsbedingungen weltweit.

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Datum: 24. März 2017

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